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Rückblick   1. Advent – Zerbrechen und Neuanfang

 

I M P U L S E

Im Leben läuft nicht immer alles so rund, wie wir uns das gerne wünschen.

Welche Brüche gibt es im (in meinem) Leben? Wie gehe ich damit um?

Was kann ich tun, um das Zerbro­che­ne wieder ganz werden zu lassen?

Welche neue Chance erwächst möglicherweise daraus?

Unsere Welt ist brüchig und unvollkommen, das menschliche Leben zerbrechlich und vergänglich. Das spüren wir gerade in dieser schwierigen Zeit. Aber das eröffnet den Blick in die Tiefe. Und das macht uns empfänglich für die Hoffnungsschimmer, die in unser Leben fallen. Alles hat irgendwo einen Riss, aber genau das ist der Spalt, durch den das Licht einfällt. Besser kann man die Weihnachtsbotschaft nicht auf den Punkt bringen. Heißt es doch im Gebet Benedictus: „Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe.“ In unser verletzliches Leben kommt dieses Licht. Wo wir um uns herum Zerbrochenes und Zerstörtes sehen, und wo wir uns selbst verwundet und ängstlich fühlen – genau da kann eine neue Welt, eine andere Wirklichkeit aufleuchten. Gott will durch die Geburt seines Sohnes den Himmel in unsere oft so armselige Welt hereinscheinen lassen. Er möchte die Risse, die Bruchstellen um uns und in uns aufhellen.   (Auszug aus einer Weihnachtspredigt des Benediktiner-Erzabtes Wolfgang Öxler)

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